Das Graham Experiment
Ist nach dem Tod wirklich alles vorbei, oder beginnt ein neues Leben? Genau das wollen Wissenschafter am Wissenschaftszentrum ›Flagstaff‹ mit einem Experiment herausfinden. Sie haben eine Stelle im Gehirn entdeckt, von der sie glauben, dass sie eine Schnittstelle zum eigenen vergangenen Leben sein könnte. Doch das Experiment verläuft anders als erwartet. Wird es die Versuchsperson das Leben kosten?
Das Experiment selbst ist stark umstritten: Für die einen ist es ein Eingriff in Gottes Werk, für die anderen eine neue Theorie über das Leben nach dem Tod, die alle bisherigen Vorstellungen infrage stellen könnte. Doch es gibt eine Gruppe, die sich aus einem speziellen Grund für das Experiment interessiert und damit zu einer grossen Gefahr wird.
Ein Kampf um Leben und Tod beginnt.
In dieser Geschichte wird viel über das Leben nach dem Tod erzählt: über die Theorien verschiedener Religionen und die Vorstellungen unterschiedlicher Gruppen. Was nach dem Tod tatsächlich geschieht, kann jedoch niemand mit Sicherheit sagen. Bekommen wir, nachdem wir gestorben sind, eine weitere Chance, ein neues Leben zu beginnen, oder ist dann endgültig alles vorbei? Wir werden es wohl nie erfahren.
Doch auch die Fähigkeit, in seine vergangenen Leben zu blicken, kann gefährlich sein, wie man in dieser Geschichte erfährt. Viele der Erzählungen mögen märchenhaft wirken, aber was erwartet man schliesslich von einem vergangenen Leben?
- Amazon Taschenbuch: ISBN-13 979-8176032840
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- Andere Buchhandlungen: ISBN 9783695602933
- Tolino, EPUB: Noch nicht
Fischanhänger und Grahams geistiges Auge
Die lernt man in der Geschichte kennen!

Gedanken
Was geschieht mit uns, nachdem wir gestorben sind? Werden wir von zwei Harfe spielenden weissen Engeln begrüsst, die uns zu einem Mann mit weissem Bart oder zu einem roten Mann mit zwei Hörnern bringen? Oder ist es so, wie die Wissenschaft sagt: Das Gehirn erzeugt das Bewusstsein, und mit dem Tod endet es?
Niemand weiss es, und vielleicht werden wir es auch nie erfahren. Jede Religion hat ihre eigene Vorstellung, und viele Menschen glauben, ihre sei die richtige. Bei uns sind es Begriffe wie Himmel, Paradies oder Jenseits, bei anderen die Auferstehung und vieles mehr. Dann gibt es Theorien wie die Akasha-Chronik. Sie bezeichnet ein immaterielles «Buch» oder «Feld», in dem alle Ereignisse, Gedanken, Gefühle, Handlungen und Absichten aller Lebewesen aller Zeiten aufgezeichnet sein sollen: Vergangenheit, Gegenwart und mögliche Zukünfte.
Über das Leben nach dem Tod gibt es unzählige Theorien, schon deshalb, weil sich keine davon beweisen lässt.
Auch in diesem Buch, «Das Graham Experiment», wird eine Theorie beschrieben. Und sie bleibt eine Theorie, selbst wenn sie innerhalb der Geschichte bewiesen wird.
Doch welche Macht könnte all das organisieren? Das Leben auf der Erde, die Beziehungen der Planeten zueinander, das Weltall? Wir nennen diese Macht Gott, andere nennen sie Allah oder Elohim.
Gibt es sie wirklich? Eine Macht, die über uns steht, so wie wir über einer Fliege? Werden wir diese Macht jemals kennenlernen?
Ein spannendes Thema, auf das es vielleicht nie eine endgültige Antwort geben wird.
